VERANSTALTUNGEN
02.05. - 11.05.2014
13. Lohner Kulturtage
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21.04.2014
Öffnung des Aussichtsturms Lohne am Ostermontag
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25.04.2014
Meisterkonzert: Katarzyna Mycka und das Lotus String Quartet
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28.04.2014
Der besondere Film
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30.04.2014
Tanz in den Mai
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Soziale Medien

Wirtschaft

Ob Blumentöpfe oder Kunststoffverpackungen, ob Flaschenkorken oder Handschuhfächer, ob Kosmetikdöschen oder Frühstückseier: All diese Produkte stammen aus Lohne, der „Stadt der Spezialindustrien“. Die Voraussetzungen für Unternehmen sind in Lohne ideal. Ein Standortprofil finden Sie hier in deutscher und englischer Version.

Nah am Weltmarkt: Die Autobahn 1 führt nur wenige Kilometer mit eigener Abfahrt am Ortsschild Lohne vorbei. Sie verbindet die Stadt mit den Seehäfen im Norden, dem Ruhrgebiet im Süden sowie dem gesamten europäischen Binnenmarkt. Hinzu kommen zahlreiche Bundes- und Landesstraßen sowie die Bahnanbindung Richtung Bremen und Osnabrück.

Region mit Power: Lohne ist Teil des Oldenburger Münsterlandes, der Boomregion Niedersachsens. Die Gewerbesteuereinnahmen sind hoch, die Arbeitslosigkeit und Schulden gering und Kinder werden mehr geboren als in vielen anderen Teilen Deutschlands. Studien belegen: Das Oldenburger Münsterland ist so dynamisch wie keine andere Region in Niedersachsen und einer der führenden Produktionsstandorte Norddeutschlands.

Mitarbeiter mit Ideen: Mutig, einfallsreich, fleißig - dafür sind die Bürger bekannt. Die Rede ist vom sprichwörtlichen „Lohner Wind“. Die Basis hierfür legen auch die Schulen. Lohne als Mittelzentrum spielt dabei eine wichtige Rolle. Sechs Grundschulen, eine Hauptschule, zwei Realschulen, ein allgemeinbildendes Gymnasium und zwei Berufsbildende Schulen – mit angeschlossenem Technischem und Wirtschaftsgymnasium – bilden die Mitarbeiter der Zukunft aus. Hinzu kommt eine breit gefächerte berufliche Weiterbildung.

Die Wirtschaft im Sinn: Politik und Verwaltung verstehen die Belange der Betriebe. Deshalb hält die Stadt stets ausreichend Bauland für Unternehmer bereit. Die Erschließungs- und Abwasserkosten sind gering, die Grundstückspreise niedrig – ebenso wie der Gewerbesteuerhebesatz (300 Prozent). Die Stadt investiert zudem viel Geld in die Infrastruktur.